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10 Regeln für eine gute Wohngemeinschaft

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Alle Regeln gelten ausnahmslos für beide Geschlechter

 

  1. Jeder Quadratzentimeter kostet. Wenn du nicht dafür bezahlst, hast du kein Recht ihn zu betreten / zu benutzen.
  2. Ämtchen und Putzkalender sind nur Vorschläge. Und wer vor 14:00 Uhr staubsaugt ist ein Arschloch.
  3. Nur weil man zusammen kocht, muss man nicht zusammen essen.
  4. Ehre deinen Mitbewohner. Du wirst ihn vermissen, wenn du morgens Heim kommst und du deinen Schlüssel verloren hast.
  5. Wenn Blut in der Badewanne klebt, leck es nicht auf und fass es nicht an.
  6. Wenn etwas niemanden gehört, gehört es dir.
  7. Falls eine zu laute WG-Party stattfindet, du aber nicht teilnehmen kannst, reklamiere erst am nächsten Tag. Niemand darf erfahren, was für ein Schlappschwanz du bist.
  1. Wenn die Toilette länger als fünf Minuten besetzt ist, tritt das ungeschriebene Recht in Kraft, ins Waschbecken zu urinieren.
  2. Über One-Night-Stands wird nicht geredet. Aber es absolut legitim etwas lauter zu sein und die Mitbewohner zu wecken, sodass diese merken, dass du nicht alleine warst.
  3. Eine gute WG ist wie eine schlechte Ehe. Sie dient einzig und allein der Wirtschaftlichkeit. Alles Private wird ausserhalb erledigt.

 

Text: Domus Lopus

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